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OVAQ / EST. 2019

Meine erste E-Zigarette (Tipps)

Welches ist das passende Gerät für den Um- und Einstieg?

Ich erinnere mich noch sehr genau an den Tag, an dem ich meine erste E-Zigarette ("Dampfe") kaufen wollte. "Bei amazon werd ich mir einfach mal eben eine bestellen"... Aus diesem "mal eben eine bestellen" wurden locker 2 Stunden und ich war völlig überfordert mit dem riesigen Angebot an Akkuträgern, Verdampfern, Liquids und was sonst noch alles zum umfangreichen Sortiment eines Vollblutdampfers gehört. Auch die Eingrenzung der Einsteigermodelle half nicht viel, da es auch hier weit mehr gibt als ich dachte. Was ich für mich brauchte wusste ich nicht mal ansatzweise. Und ich wollte auch nicht sofort viel Geld für eine E-Zigarette ("Dampfe") ausgeben, von der ich im Nachhinein nicht überzeugt bin. Was für ein Liquid sollte ich nehmen? Das einzige was ich für mich wusste, ich wollte Nikotinfreies Liquid. Mir blieb letztendlich nur der Weg in den nächstgelegenen Offline-Shop, um mich beraten zu lassen.
Dieses rate ich im übrigen jedem, der seine erste E-Zigarette kaufen möchte. Eine gute Beratung im Offline-Shop bewahrt einem vor lästigen Fehlkäufen und dem womöglich daraus resultierenden Rückfall zur Tabakzigarette.

Bei guter und intensiver Beratung sollte euch der Mitarbeiter des Shops folgende Fragen stellen:

Die Antworten auf diese Fragen sind wirklich essenziell und entscheident, ob Ihr den Umstieg von Tabak auf E-Zigarette schafft − und vor allem auch ob ihr dauerhaft dabei bleibt!

Die für mich wichtigsten Fragen sind:

Rauchst Du aktuell?
Wenn ja, wieviel?
Und willst Du aufhören oder nicht?

Für einen intensiven Raucher, der es schaffen will, die Finger vom Tabak zu lassen, ist es enorm wichtig, das richtige Einsteigergerät auszuwählen. Denn sonst ist der schneller wieder bei der Kippe als er Tabak sagen kann ;-) Im Normalfall möchte der Raucher erstmal etwas anwenden, das er kennt. Das vielleicht ähnlich in der Hand zu halten ist wie eine herkömmliche Zigarette und was dem Zugverhalten ähnelt. Ein Fehler, den Raucher nämlich oft machen: Sie ziehen das erste Mal an einem Subohm-Gerät, weil das so schöne, dicke Wolken macht. Resultat: ein Hustenanfall vom Feinsten und die Erkenntnis: "Also DAS ist ja mal GAR NIX für mich!!!" Beim Verbrennungsprozess der Tabakzigarette werden die Lungenhärchen betäubt, was den sonst üblichen Hustenreiz verhindert. Beim Verdampfen von E-Liquids entstehen keine Schad,- bzw. Giftstoffe, die die Lungenhärchen betäuben. Von daher sind anfängliche Hustenanfälle bei Dampfern ganz normal. Gerade deswegen empfiehlt es sich demnach mit leichtem Zugverhalten und den dementsprechenden Geräten anzufangen. Und hier ist wieder der Mitarbeiter des Offline-Shops gefragt. Es gilt in Erfahrung zu bringen, welches Einsteigergerät für den Einzelnen Verbraucher in Frage kommt. Lasst Euch verschiedene Modelle einfach mal zeigen. Nehmt sie in die Hand und fragt Euch, ob ihr damit im Alltag zurecht kommen würdet. Passt die E-Zigarette z.B. in die Handtasche oder in die Hosentasche? Seid Ihr im Alltag viel unter Leuten und würden da dicke Wolken eher unangenehm auffallen?

Ich persönlich würde zunächst raten, sich mit ganz einfachen Pod-Systemen zu beschäftigen. Diese kommen der herkömmlichen Tabakzigarette am nächsten. Kleine, meist längliche Geräte mit integriertem Akku und keinerlei technischen Features. Meistens besteht eine automatische Zugtechnik. Das heisst, durch das Ziehen am Mundstück wird Strom erzeugt. Das Liquid befindet sich in einem sogenannten Pod, der einfach drauf gesteckt wird. Sobald der Pod leer ist, kann dieser durch einen neuen ersetzt werden oder bei manchen Modellen auch neu befüllt werden. Für Leute, die keine Lust haben, eine E-Zigarette jedesmal auseinander zu schrauben, Verdampfer zu reinigen oder Coils auszutauschen ist das definitv die erste Wahl. Für diejenigen, die sich auch in Zukunft ein bisschen mehr mit der Technik beschäftigen möchten, sind Akkuträger im mittleren Leistungsbereich zu empfehlen - sogenannte All-in-One-Geräte. Eine verstellbare Airflow, um das eigene Zugverhalten auszutesten sollte für den Anfang als zusätzliches Feature genügen. Erst nachdem man sich mit seiner Einsteiger E-Zigarette auskennt, solltet ihr auch technisch weiterentwickelte Akkuträger und Selbstwickelverdampfer ausprobieren, sofern Ihr Euch dafür interessiert.

Kurz und knackig zusammengefasst:

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